oder
Wussten Sie, dass die Erdbeere schon steinalt ist? Walderdbeeren kannten nämlich bereits unsere Urahnen. Erste Funde reichen bis in die jüngste Steinzeit zurück. Heute gibt es über tausend Sorten mit recht unterschiedlichem Aussehen.
Wussten Sie, dass die Brombeere als echter Österreicher ein wahres Klettertalent ist? Mit Hilfe ihrer feinen Stacheln kann sie sich an jedem Objekt festhalten, an dem sie emporwachsen möchte. So können die Pflanzen sogar bis zu 3 Meter hoch werden.
Wussten Sie, dass jemand, der Hohlbeere sagt, damit eine Himbeere meint? Die rote Beere trägt nämlich im österreichischen Volksmund die verschiedensten Namen. Katzenbeere, Mutterbeere und Runzelbeere sind nur einige davon. Name hin oder her − die Himbeere schmeckt ausgezeichnet, geradezu „himmlisch“, als Früchtetee.
Wussten Sie, dass die Ingwerwurzel schon im 9. Jahrhundert im deutschen Sprachraum bekannt war? Die vielseitige Pflanze ist in den Tropen zuhause und wird in verschiedensten Ländern der Erde angebaut. Eine neue Heimat hat die scharfe Knolle nun auch schon im Herzen vieler österreichischer Köche und Genießer gefunden.
Wussten Sie, dass wir die Marille den Römern verdanken? Die Frucht stammt ursprünglich aus China und erreichte nach einer langen Wanderung Zentralasien. Die Römerb rachten sie schließlich 70 v. Chr. über Anatolien in weite Teile Europas. Die Marille ist aus den heimischen Gärten kaum mehr wegzudenken.
Wussten Sie, dass die Marille eine symbolträchtige Frucht ist? In China steht das süße „Rotbäckchen“ nämlich für ein junges Mädchen. Auch in Österreich, speziell in der Wachau, ist die Ernte der Früchte ein großes Ereignis, das von vielen Menschen besucht wird.
Wussten Sie, dass der Apfel magische Kräfte besitzt? Ledige Mädchen legten die Frucht sogar unter das Kopfkissen, damit ihnen im Traum der Zukünftige erscheinen möge. Auch die Bibel kennt den Apfel schon lange und hitzige Diskussionen wurden um ihn geführt. Die mythenumwobene Frucht ist in ganz Österreich heimisch, wobei der steirische Apfel besonderen Ruhm besitzt.
Wussten Sie, dass Anfang des 17. Jahrhunderts zum ersten Mal Tee nach Europa − genauer gesagt in die Niederlande − gebracht wurde? Natürlich konnte man sich damals noch nicht träumen lassen, dass es irgendwann einmal auch so einzigartige Früchtetee-Mischungen aus Hagebutten, Hibiskus, Holunderbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Zitrusfrüchten geben wird.
Wussten Sie, dass die Amarenakirsche aus Italien stammt? Die sonnengereiften Kirschen werden traditionell von unseren südlichen Nachbarn in einem Sirup aus Zucker, Mandelöl und Vanille eingelegt, bis sie das typische Mandelaroma angenomen haben. Mit diesem Rezept beweisen die Italiener wieder einmal, dass ihre Küche vorzüglich ist.
Wir haben für Sie diese natürlichen Kräuter ausgesucht, damit sie Ihnen dabei helfen, Ruhe zu finden. Die sanfte Wirkung der gewählten Zutaten lässt Sie den Stress des Alltags vergessen, abschalten und sanft zur Ruhe kommen.
Im Hause MILFORD weiß man schon sehr lange: zu jedem gemütlichen Zusammentreffen mit seinen Liebsten gehört eine gute, heiße Tasse Tee. Ideal für solche Anlässe ist diese Rezeptur aus naturbelassenen Kräutern und Gewürzen, die das Wohlbefinden in geselliger und gemütlicher Runde einfach ideal ergänzt.
Die vielen natürlichen Kräuter, die sich in dieser Teemischung vereinen, sind ein wahres Geschenk der Natur! Die außergewöhnliche Wirkung dieser Kombination, die Geist und Körper sanft belebt, hat MILFORD überzeugt.
Wussten Sie, dass der Granatapfel schon in der Bibel erwähnt wurde? Die Frucht soll demnach 613 Kerne haben, genauso viele wie das Alte Testament Gesetze enthält.
Wussten Sie, dass die heimische Jostabeere ein junges Früchtchen ist? Sie ist eine Kreuzung aus schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere und wird erst seit Ende der 70er Jahre gezüchtet. Gemeinsam mit dem feinen Aroma der Holunderbeere ergibt sich eine herb-fruchtige Teemischung für ein intensives Trinkerlebnis.
Wussten Sie, dass die Zwetschke eine antike Frucht ist? Die ursprünglich aus Kleinasien stammende Kulturpflaume wurde in Griechenland schon vor 2500 Jahren nachweislich angebaut und wanderte von dort weiter nach Italien. In Österreich ist besonders die Stanzer Zwetschke sehr bekannt, die in Tirol zu Hause ist.
Wussten Sie, dass die Heidelbeere verschiedenste Namen hat? Viele nennen sie Blaubeere oder Schwarzbeere. Aber auch Wildbeere oder Moosbeere sind verbreitete Bezeichnungen für diese bekannte Waldfrucht.
Wussten Sie, dass die Ribisel viele Namen hat? Die Frucht wird vielerorts auch Johannisbeere genannt, in Schwaben Träuble, in der Pfalz Kanstraube, in der Schweiz Meertrübeli.
Wussten Sie, dass nicht nur die Mangofrucht selbst herrlich duftet? Denn auch schon die weißen Blüten des Mangobaumes, der übrigens bis zu 45 Meter hoch werden kann, verströmen den berauschenden Duft von Lilien.
Wussten Sie, dass man vor einem Holunderstrauch sprichwörtlich seinen Hut ziehen soll? Der Holunderstrauch beherbergt angeblich wohlgesinnte Hausgeister, was die überaus hübsche Pflanze in vielen Hausgärten heimisch werden ließ. Diesen Bewohnern sollte man möglichst höflich gegenübertreten, um ihre Gunst zu erlangen.
Wussten Sie, dass die Weichsel erst seit dem Mittelalter in Europa bekannt ist? Sie stammt ursprünglich aus Südwestasien und wurde in Europa - im Gegensatz zu den Süßkirschen, die von den Römern verbreitet wurden - erst im Mittelalter heimisch.
Wussten Sie, dass Skier schon einige Jahrhunderte auf dem Buckel haben? Berichten zufolge brachten slawische Einwanderer schon im 7. Jahrhundert dieses waghalsige Fortbewegungsmittel aus Russland nach Europa. Nicht ganz so lange gibt es das herrlich erfrischende Skiwasser, aber dennoch ist es von keiner Skihütte in Österreich mehr wegzudenken. Ein fruchtiger Himbeersirup mit Zitrone verfeinert, stillt jede Saison den Durst unzähliger Wintersportler.
Wussten Sie, dass die Preiselbeere ein ziemlich robustes Pflänzchen ist? Sie ist nämlich unempfindlich gegen Frost und hält Temperaturen bis deutlich unter minus 20 Grad stand. Die tiefroten Beeren mit ihrem fein-aromatischen Geschmack passen ausgezeichnet zur heimischen Wildbirne.
Eine erlesene Rezeptur aus wertvollen und naturreinen Kräutern macht diesen Tee zu einem wohltuend aufmunternden Trinkerlebnis. Die zitronig-würzige Note erfrischt sanft Geist und Körper.
Die Natur hat uns viele wirkungsvolle Kräuter geschenkt. In dieser MILFORD Mischung vereinen sich einige davon, um den Körper dabei zu unterstützen fit zu bleiben.
Eigentlich ist immer Zeit für eine herrliche Tasse Tee. Am späten Vormittag zum Beispiel, nach dem Frühstückstee, beschert eine Tasse MILFORD Classic Tea Time ungeahnte Höhenflüge. Diese traditionelle Schwarzteerezeptur gibt ihrem Körper Energie und regt natürlich an, ohne aufzuregen.
Die Tradition, am späten Nachmittag eine ausgedehnte Teepause einzulegen, stammt aus England, wie so oft, wenn es um Tee geht. Die Briten nennen diese formelle Pause "High Tea", mit festen Regeln und Abläufen, die von einer Generation an die nächste weitergegeben werden.
Tee und Tradition gehören zusammen wie Tee und Natur. Wer Schwarztee gerne nach original britischer Tradition genießt, wird mit dieser kräftig-feinen MILFORD Muntermacher-Rezeptur besonders verwöhnt.
Es regnet Tee. Ursprünglich wurde Tee nur in Südchina getrunken. Ein junger Königssohn, der im 6. Jahrhundert maßgeblich zur Verbreitung des Buddhismus beigetragen hat, brachte das Getränk bis nach Peking. Noch heute gibt es Rituale, bei denen grüner Tee über das Haupt einer Statue des Königssohnes gegossen wird. Der Sage nach soll es nämlich am Tage seiner Geburt Tee geregnet haben.
Grünes Gold Grüntee entsteht durch ein einzigartiges Herstellungsverfahren. Die Teeblätter werden dafür nicht - wie bei schwarzem Tee - fermentiert. Grüner Tee bekommt durch kurzes Rösten oder Dämpfen - Vorgänge, die die Fermentation verhindern - sein einzigartiges Aroma. Durch diese Verarbeitung bleiben annähernd alle Wirkstoffe im Teeblatt erhalten, die die bekannt positiven Effekte auf Körper und Geist ausüben.
Konnichiwa! In Japan hat Tee eine jahrtausendalte Tradition, die tief mit der spirituellen Kultur und Mystik des Landes verbunden ist. Das Trinken von Tee geschieht in Form eines aufwändig inszenierten Rituals, das strengen Abläufen unterliegt.
Wussten Sie, dass die Erdbeere die Nummer Eins unter den Früchten ist? Die süßaromatische Beere ist eindeutig die Lieblingsfrucht der Österreicher − sogar noch vor dem Apfel und der Weintraube.
Wussten Sie, dass Anfang des 17. Jahrhunderts zum ersten Mal Tee nach Europa - genauer gesagt in die Niederlande - gebracht wurde? Natürlich konnte man sich damals noch nicht träumen lassen, dass es irgendwann einmal auch so einzigartige Früchtetee-Mischungen aus Hagebutten, Hibiskus, Holunderbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Zitrusfrüchten geben wird.
Für diesen bunten Strauß hat MILFORD einige der schönsten Kräuter gepflückt, die unsere Natur zu bieten hat. Die Teemischung wirkt positiv auf den gesamten Körper und fördert das Wohlbefinden.
Wussten Sie, dass die Hagebutte angeblich magische Kräfte besitzt? Ein Aberglaube besagt: drei Hagebutten am Weihnachtsabend, am Stefanitag, am Silvesterabend und an Neujahr verzehrt, gilt als besonderer Schutz gegen Krankheiten.
Die Pfefferminze ist ein altbewährtes, österreichisches Hausmittel - und das zu Recht. Ihre wohltuende Wirkung, auf die Atemwege beispielsweise, ist schon seit Jahrhunderten bekannt. Ihre Anwendung reicht von wohlschmeckenden Tees, über Massageöle, bis hin zu Bonbons, die das unverwechselbar frische Aroma beinhalten.
Die Kamille ist wohl eines der bekanntesten und gleichzeitig beliebtesten Hausmittelchen der ganzen Welt. Als Tee aufgebrüht, verwöhnt sie wohltuend mild Magen und Geschmacksnerven.
In dieser bekömmlichen Teemischung vereinen sich gleich neun natürliche Kräuter, die Ihren Körper mit neunfacher Kraft dabei unterstützen, fit zu bleiben. Die spezielle Mischung aus dem Hause MILFORD ist besonders mild zum Magen und somit ein ideales Getränk für jeden Tag.
Wie alt Rooibos wirklich ist und wie lange ihn die Menschen in Südafrika, seiner Heimat, schon verwenden, ist nicht bekannt. Wir wissen nur, dass der feine Geschmack und die positive Wirkung der Pflanze bereits vor dreihundert Jahren durch einen Botaniker beschrieben wurden.
Die Perle des indischen Ozeans Ceylontee kommt aus der Republik Sri Lanka, früher "Ceylon" genannt, die sich in der Nähe der Südspitze Indiens befindet.
Die Kamille ist wohl eines der bekanntesten und gleichzeitig beliebtesten Hausmittelchen der ganzen Welt. Als Tee aufgebrüht, verwöhnt sie wohltuend mild Magen und Geschmacksnerven.
In dieser bekömmlichen Teemischung vereinen sich gleich neun natürliche Kräuter, die Ihren Körper mit neunfacher Kraft dabei unterstützen, fit zu bleiben. Die spezielle Mischung aus dem Hause MILFORD ist besonders mild zum Magen und somit ein ideales Getränk für jeden Tag.
Die Pfefferminze ist ein altbewährtes, österreichisches Hausmittel - und das zu Recht. Ihre wohltuende Wirkung, auf die Atemwege beispielsweise, ist schon seit Jahrhunderten bekannt. Ihre Anwendung reicht von wohlschmeckenden Tees, über Massageöle, bis hin zu Bonbons, die das unverwechselbar frische Aroma beinhalten.
Die Perle des indischen Ozeans Ceylontee kommt aus der Republik Sri Lanka, früher "Ceylon" genannt, die sich in der Nähe der Südspitze Indiens befindet.
Wussten Sie, dass sich um den Apfel viele Legenden ranken? Eine alte Geschichte, die in den unterschiedlichsten Kulturen immer wieder auftaucht, beschreibt den Apfelbaum als Baum des ewigen Lebens. Einer Sage zufolge sollen die Götter durch ihn ewige Jugend erhalten.
Wussten Sie, dass Zimt eines der ältesten Gewürze der Welt ist? Schon 3000 v. Chr. war die aromatische Pflanze in China bekannt.
Wussten Sie, dass die Erdbeere die Nummer Eins unter den Früchten ist? Die süßaromatische Beere ist eindeutig die Lieblingsfrucht der Österreicher − sogar noch vor dem Apfel und der Weintraube.
Wussten Sie, dass die Hagebutte angeblich magische Kräfte besitzt? Ein Aberglaube besagt: drei Hagebutten am Weihnachtsabend, am Stefanitag, am Silvesterabend und an Neujahr verzehrt, gilt als besonderer Schutz gegen Krankheiten.
Wussten Sie, dass Anfang des 17. Jahrhunderts zum ersten Mal Tee nach Europa - genauer gesagt in die Niederlande - gebracht wurde? Natürlich konnte man sich damals noch nicht träumen lassen, dass es irgendwann einmal auch so einzigartige Früchtetee-Mischungen aus Hagebutten, Hibiskus, Holunderbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren und Zitrusfrüchten geben wird.
Wussten Sie, dass die heimische Johannisbeere einen wunderbaren Duft verströmt? Die beinahe schwarze Frucht duftet sogar so gut, dass ihre Blüten zur Herstellung erlesener Parfüms verwendet werden.
Wussten Sie, dass viele so genannte Beeren, die Ihre Kinder so lieben, gar nicht zum Beerenobst gehören? Genauer betrachtet bestehen Beeren aus einer Ansammlung von Samen, die in weiches Fruchtfleisch eingebettet und von einer Fruchthaut umhüllt sind.
Wussten Sie, dass die meisten Orangen aus dem Land des Sambas stammen? Im feurigen Brasilien werden weltweit die meisten dieser wohlschmeckenden Früchte von bester Qualität geerntet.
Die Perle des indischen Ozeans Ceylontee kommt aus der Republik Sri Lanka, früher "Ceylon" genannt, die sich in der Nähe der Südspitze Indiens befindet.
Unsere Früchtetee Auslese lädt ein zum Probieren, Gustieren und Genießen. Entdecken Sie Ihren Lieblingstee aus dem vielfältigen Sortiment naturreiner Früchtetees von Milford und geben Sie Ihrem Favoriten Ihre Stimme.
Wussten Sie, dass unser MILFORD Teezucker von der Insel der "siebenfarbigen" Erde stammt?
Wussten Sie, dass Kinder beim Herumtoben und Spielen den Großteil ihrer Flüssigkeits- und und Energiereserven verbrauchen? Um diese auf gesunde Art wieder aufzufüllen, bietet sich ungesüßter Tee als idealer Durstlöscher an.
Das Wichtigste ist, den Körper fit und gesund zu halten. Manchmal braucht man dennoch ein wenig Ruhe, um sich zu erholen. Perfekt für diese Zeiten ist diese Kräuterteemischung.
Wussten Sie, dass der Acerola-Baum gar kein Baum ist? Das gerade mal zwei Meter hohe Gewächs geht nämlich als Busch durch und passt in jeden Wintergarten.
Wussten Sie, dass uns die Natur ganz außergewöhnliche Geschmackserlebnisse schenkt? Eine feine Auswahl an sowohl wohlschmeckenden als auch wohltuenden Kompositionen haben wir Ihnen mit der MILFORD Kräutertee Auslese zusammengestellt.
Wussten Sie, dass auch schon kleine Hexen und Zauberer einen riesigen Durst haben? Bieten Sie ihrem Kind also immer ausreichend zu Trinken an – am besten ungesüßten Tee. Die durstige Kräuterhexe wurde speziell auf die Vorlieben von Kindern abgestimmt.
Finden Sie hier die köstlichsten Rezeptideen für Warm- und Kalt-Getränke. Viel Spass beim Zubereiten!
Wir finden, dass MILFORD und die Natur ein perfektes Team ergeben. Darum setzen wir als erste Teemarke ausschließlich natürliche Aromen ein und zaubern außergewöhnliche Geschmackserlebnisse. Alle MILFORD Produkte werden an unserem Produktionsstandort in Hall in Tirol hergestellt.
Milford Tee Austria kann durch ihre Muttergesellschaft auf eine 100jährige Tee-Erfahrung zurückblicken.